LICHT AN!
25 08 2010Kommentare : Kommentar schreiben »
Schlagwörter: LEUCHTEN, PUBLIC, STECKEN
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CHEERS! STADTFEST ZWICKAU
25 08 2010Ein paar Impressionen des “Steckox” auf dem Stadtfest von Zwickau. Unser Stecksystem, diesmal als Bar im Hintergrund zum aufbewahren der Flaschen, verlieh zu den coolen Drinks des Enchilada, zusätzlich stimmungsvolles Flair.
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Schlagwörter: KUNSTOFF, LEUCHTEN, PUBLIC, STECKEN
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1:1 MODELL AUF DEM SOMMERFEST DER FAKULTÄT ARCHITEKTUR
14 07 2010Nach dem Aufbau und der Präsentation auf dem Sommerfest der Fakultät Architektur stellen wir die Impressionen in Bildern dar. Wir bedanken uns auf diesem Wege bei allen Firmen, die uns tatkräftig zur Seite standen.
Interesse? Den Steckox kann man auch mieten. Schreibt uns einfach eine Mail.
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Schlagwörter: ARCHITEKTUR, LEUCHTEN, STECKEN
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ES IST NOCH LANG NICHT SCHLUSS…
26 06 2010Das Semester ist bald zu Ende, d.h. es ist noch lang nicht Schluss. Wir sind dabei, die Abschlussmodelle zu bauen, und das möglichst sauber. Es bedarf einer sehr genau überlegten Vorbereitungszeit, um auch all die kleinen Details nicht zu vergessen. Zurzeit arbeiten wir an den Modellen für PNEUKOX – intelligentes Wandsystem in den Massstäben 1:2 und 1:5.
Gleichzeitig wurden die GFK-Platten für Steckox – modulare Strukturen vom SKZ bereitgestellt und werden derzeit in Chemnitz per Wasserstrahlschneideverfahren geschnitten.
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ENTWURFLICHES RESUME – AM ANFANG STAND EIN IDEE…
25 06 2010Die einleitenden Tage des Workshops und die intensive Auseinandersetzung mit den erzielten Ergebnissen brachten zwei sehr starke Ideen zur Welt. Auf der einen Seite wurde ein System der Addition über die Steckung entwickelt. Um das Stecksystem „Steckox-modulare Strukturen“ zu erklären, bedarf es den Faktoren, die auf dem wesentlichen beruhen. Es bedient sich einer sehr einfachen Geometrie, in Form eines Quadrates und nutzt die statischen Vorteile der Krümmung. Das Ergebnis ist eine transluzente Struktur, die verschiedene offene und geschlossene Bereiche ausformuliert. Diese Struktur ist vielseitig einsetzbar und formuliert durch Ihre Materialeigenschaften eine eigene Architektursprache. Angefangen vom Regalsystem oder Ablagemöglichkeiten bis hin zu einer Bar über eine Wandverkleidung ist das modulare Stecksystem in allen Bereichen der Architektur vorstellbar.
Auf der anderen Seite gibt es aus zwei zusammengestellten Ideen, aus den Tagen des Workshops ein weiteres Ergebnis, dass mittels der Kunststoffeigenschaften verwirklicht werden kann, dem Pneukox – intelligentes Wandsystem. Als Grundlage dient dazu die Faltung, als ein Thema der Architektursprache, mit der Möglichkeit aus einer sehr großen Fläche – eine sehr kleine Fläche oder umgekehrt zu erzeugen. Die Faltungselemente sind durch eine sehr einfache Mechanik statisch gebunden und bilden mit einer aus Kunststoff bestehende „Blüte“ den Anfang einer neuartigen Medienfassade mit vielen Möglichkeiten der Gestaltung.
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INTELLIGENT WALL 1×2 IM DETAIL STECKT DIE LÖSUNG
1 06 2010Die angesprochenen Probleme des letzten Artikels sind nun gelöst wurden. Als erstes wurde der Mittelpunkt so ausgebildet, dass die Kunststoffplatten über Kugelköpfe in ihrer Position in einem festen Ring gehalten werden. Zudem wurden die Stellarme bis über die Hälfte der Mitte verlängert. Der erwähnte Zwillingsarm ist nicht nötig, da die Punkte in der Ringmitte so gut gehalten werden, dass sich die Faltung von allein ausformuliert. Nun geht es daran, die Mechanik in ihrer Form architektonisch feiner auszuformulieren, um ein stimmiges Detailbild zu erzeugen und das 1×2 Modell zu finishen.
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Schlagwörter: ARCHITEKTUR, DETAIL, FASSADE
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INTELLIGENT WALL 1×2 IM DETAIL DER FUNKTION
31 05 2010Dem Funktionsprinzip des Blütenmoduls unterlag eine Hubbewegung als Grundlage der Funktionsabläufe. Diese haben wir einerseits aus statischen als auch technischen Details überarbeitet und stießen auf eine Bewegung, die sich nur durch eine Drehbewegung umsetzen lässt. Im Prinzip wird die Blüte durch vier Druck- und Zugstäbe in ihre Position gespannt bzw. gezogen. Dadurch ergibt sich auch die markante Faltung und das Umklappen im senkrechten Zustand wird dadurch begrenzt. Außerdem können wir den Hubweg sparen und über nur eine Vierteldrehung unsere Blüte falten. Zur Überprüfung der funktionalen Abläufe und der technischen Details, ist im Massstab 1×2 ein Modell gebaut worden. Anhand des Modells stellten wir fest, dass der Mittelpunkt als Befestigungspunkt stärker ausgebildet werden muss. Außerdem müssen die “Stellarme” länger werden, um den Hebelweg besser zunutzen. Eventuell wird der oberste und unterste Stellarm als Zwillingsarm ausgebildet, um eine bessere Kraftübertragung zu gewährleisten.
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Schlagwörter: ARCHITEKTUR, DETAIL, FALTUNG, FASSADE
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